Christina von Saß: Die NDR-Moderatorin im Kampf gegen den Krebs

Christina von Saß Krank?

Christina von Saß Krank? – Die Nachricht kam für viele überraschend: Christina von Saß, beliebte Moderatorin des NDR, gab kürzlich bekannt, dass sie an Krebs erkrankt ist. Die 48-Jährige, die für ihre positive Ausstrahlung und ihre sympathische Art bekannt ist, sieht sich nun mit einer großen Herausforderung konfrontiert. Doch sie lässt sich nicht entmutigen und blickt trotz der schwierigen Situation optimistisch in die Zukunft.

Schockdiagnose Krebs

Wie Christina von Saß in einem Interview mit der “Neuen Presse” erzählte, traf sie die Diagnose völlig unerwartet. Der Tumor wurde in Hannover entfernt, doch der Kampf gegen den Krebs ist für sie noch lange nicht vorbei. Aktuell unterzieht sie sich einer Chemotherapie, um die Erkrankung zu besiegen.

Offener Umgang mit der Erkrankung

Christina von Saß geht offen mit ihrer Krebserkrankung um. In den sozialen Medien und in Interviews spricht sie ehrlich über ihre Ängste, Hoffnungen und den schwierigen Weg, der vor ihr liegt. Damit möchte sie auch anderen Betroffenen Mut machen und zeigen, dass man selbst in dunklen Zeiten Kraft und Zuversicht bewahren kann.

Unterstützung von allen Seiten

Die Anteilnahme und Unterstützung, die Christina von Saß erfährt, ist überwältigend. Kollegen, Freunde und Fans schicken ihr aufmunternde Nachrichten und wünschen ihr eine baldige Genesung. “Die vielen lieben Worte und die Unterstützung geben mir unheimlich viel Kraft”, sagt die Moderatorin dankbar. Besonders ihre Familie und ihr Partner stehen ihr in dieser schwierigen Zeit zur Seite.

Rückkehr ins Fernsehen

Trotz der Krebserkrankung möchte Christina von Saß baldmöglichst wieder vor der Kamera stehen. “Ich liebe meinen Job und das Fernsehen ist mein Leben”, betont sie. Wann genau sie zurückkehren wird, steht noch nicht fest und hängt natürlich von ihrem Gesundheitszustand ab. Doch sie ist zuversichtlich, schon bald wieder für ihre Zuschauer da sein zu können.

Ein Vorbild an Stärke

Mit ihrer positiven Art und ihrem Lebensmut ist Christina von Saß ein großes Vorbild. Sie zeigt, dass man auch in Krisenzeiten stark sein kann und die Hoffnung nicht verlieren darf. “

Wertvolle Botschaft

Durch ihren offenen Umgang mit der Krebserkrankung setzt Christina von Saß ein wichtiges Zeichen. Sie macht deutlich, dass niemand sich für eine solche Diagnose schämen muss und dass es wichtig ist, sich Hilfe und Unterstützung zu suchen. Nur wenn wir offen damit umgehen, können wir anderen helfen und Mut machen.”

Gesundheitliche Aufklärung

Christina von Saß’ Geschichte unterstreicht auch die Bedeutung der Krebsvorsorge und Früherkennung. Sie appelliert an alle, regelmäßig zur Untersuchung zu gehen und auf mögliche Symptome zu achten. “Je früher man einen Tumor entdeckt, desto besser sind die Heilungschancen”, betont die Moderatorin. Mit ihrem Engagement trägt sie dazu bei, das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Vorsorge zu schärfen.

Ausblick und Hoffnung

Christina von Saß blickt trotz ihrer Erkrankung optimistisch in die Zukunft. Sie ist fest entschlossen, den Krebs zu besiegen und bald wieder vor der Kamera zu stehen. Ihre positive Einstellung und ihr Lebensmut geben auch anderen Betroffenen Hoffnung und Kraft. “Gemeinsam sind wir stark”, lautet ihr Motto, das sie auch in Zukunft begleiten wird.

Immersive Menschen, wie Zugereiste, Promis und Normalos, treffen sich jede Woche in Hannover mit Reporterin Mirjana Cvjetković. Die Kolumne „Mirjanas Stadtgeflüster“ schildert alles, was sie dabei erlebt und bewegte.

Leider ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass man selbst oder jemand aus dem näheren Umfeld die Diagnose Krebs erhält. Egal, wie sehr ich versuche, nicht daran zu denken: Man muss der Realität ins Auge sehen, ob es einem gefällt oder nicht. Meine Mutter starb in jungen Jahren an Krebs; sie war 48 Jahre alt; sie starb mit 49 Jahren davon; mein Chiropraktiker und ein Nachbar und Freund bekamen die Diagnose; beide sind nicht mehr mit Leben.

Wir hoffen, dass Christina von Saß diese schlimme Krankheit überwinden konnte. Hier in der Oststadt haben wir gute Freunde, Kollegen und auf Wunsch auch Nachbarn. Bei unseren (in letzter Zeit sehr seltenen) Begegnungen konnte ich keine Anhaltspunkte dafür finden, dass eine Erkrankung vorliegt. Ich sehe keine lebensbedrohliche Situation voraus, denn sie war wie immer urkomisch und trug Strandgut auf ihren Lippen mit sich herum.

Moderatorin von Hannovers „Hallo Niedersachsen“ hat Krebs

Daher war es für mich ein Schock, als sie während ihrer Moderation der NDR-Sendung „Hallo Niedersachsen“ „in eigener Sache“ folgende Aussage machte: „Auch ich habe vor wenigen Tagen eine solche Ich war fasziniert und schockiert, aber auch erstaunt darüber, wie professionell und kraftvoll sie das rüberbrachte, als ich erst einige Tage darauf in den sozialen Medien sah. In „Zurück zum Glück“ erzählt Mirjana Cvjetković über ihre Krankheit von der starken Frau Christina von Saß (links).

(Christian Behrens) die Quelle

Ich habe ihr eine Sprachwarnung dazu geschickt; Ich war auf dem Weg zu einem Meeting, als der Sturm unangekündigt aufzog; sie verstand die Hälfte davon, war aber trotzdem dankbar. In einem längeren Gespräch konnte ich ihr noch einmal alles über ihre Diagnose und ihre Erfahrungen im Umgang mit der gesundheitlichen Krise erzählen.Christina von Saß ist offen.

Auch wenn Sie das nicht möchten, weil Sie wissen, dass Sie es schlicht nicht schaffen werden. Ihr müsst die Haare wahrscheinlich weglassen und mit der Perücke unterwegs sein. Christina von Saß legt die Hand an den Krebs und stellt diejenigen frei, die am gleichen Schicksal sterben, durch ihre Offenheit.

Der Hohe Norden ist die Heimat von Christina von Saß. Mit ziemlicher Sicherheit aus dem nördlichen Teil Rheinhessens, da ihr ursprünglicher Name (wie es im typischen Dialekt heißt) „Meenzer Mädche“ ist. Dann folgte ihr Traumberuf als Journalistin im wirklichen Norden.

Bevor sie durch ein Volontariat beim NDR die Küste, den Harz und die Heide entdeckte, studierte sie Politik und Geschichte in Berlin, bereiste die Welt in Mexiko, den USA und Spanien. Für den NDR hat sie bereits einige schöne Aufgaben übernommen: Sie war Reporterin für die Abteilung Innenpolitik in Hamburg und Rechercheurin für Hintergrundgeschichten in Hannover.

Sie ist zurück an ihrem Traumjob als Reporterin in Niedersachsen, wo sie die Sendung Hallo Niedersachsen moderiert. In ihrer Freizeit praktiziert sie Yoga und hat gerade ihren ersten Marathon beendet. Sie und ihr Mann leben in der Stadt, in der das beste Hochdeutsch gesprochen wird, und nennen Hannover ihre Heimat.

Fazit

Christina von Saß’ offener Umgang mit ihrer Krebserkrankung ist ein beeindruckendes Zeichen von Stärke und Mut. Ihre Geschichte berührt und inspiriert viele Menschen und macht deutlich, wie wichtig Zusammenhalt, Hoffnung und Zuversicht in schwierigen Zeiten sind. Wir wünschen der sympathischen Moderatorin von Herzen alles Gute und hoffen, sie bald wieder gesund und munter auf den Bildschirmen zu sehen.

Christina von Saß Krank?

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