Michael J. Fox Krankheit: Der inspirierende Kampf einer Hollywood-Legende gegen Parkinson

Michael J. Fox Krankheit

Michael J. Fox Krankheit – Michael J. Fox, der legendäre Schauspieler, Autor und Aktivist, hat trotz seiner Parkinson-Erkrankung Millionen von Menschen weltweit bewegt und inspiriert. Seit er 1991 im Alter von 29 Jahren mit der Diagnose konfrontiert wurde, setzt sich Fox unermüdlich für die Aufklärung über die Krankheit und die Unterstützung von Betroffenen ein.

Eine schockierende Diagnose am Höhepunkt der Karriere

Als Michael J. Fox 1991 erfuhr, dass er an Parkinson erkrankt war, stand er auf dem Gipfel seiner Hollywood-Karriere. Doch anstatt sich von der niederschmetternden Nachricht unterkriegen zu lassen, beschloss der damals 29-jährige Schauspieler, seine Plattform zu nutzen, um etwas zu bewegen.

Die Gründung der Michael J. Fox Foundation im Jahr 2000

Im Jahr 2000, neun Jahre nach seiner Diagnose, gründete Michael J. Fox die “Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research”. Die Stiftung widmet sich der Erforschung der Krankheit und der Suche nach Heilungsmöglichkeiten. Bis heute hat die Organisation über 1 Milliarde Dollar an Spendengeldern gesammelt und gilt als treibende Kraft in der Parkinson-Forschung.

Der unermüdliche Einsatz eines Superstars

Trotz seiner eigenen gesundheitlichen Herausforderungen lässt Michael J. Fox in seinem Engagement nie nach. Der heute 62-Jährige (geboren am 9. Juni 1961 in Edmonton, Alberta als Michael Andrew Fox) nutzt seine Berühmtheit, um das Bewusstsein für Parkinson zu schärfen und Betroffenen Mut zu machen. In Interviews, Talkshows und seiner Autobiografie spricht er offen über seinen Kampf gegen die Krankheit.

Eine Inspiration für Millionen

Durch seinen unerschrockenen Einsatz ist Michael J. Fox zu einem Vorbild für Parkinson-Patienten auf der ganzen Welt geworden. Er zeigt, dass man auch mit dieser schweren Diagnose ein erfülltes Leben führen und Großes bewegen kann. Seine positive Lebenseinstellung und sein Humor sind eine Inspiration für Millionen von Menschen.

Ein Vermächtnis, das weit über Hollywood hinausreicht

Michael J. Fox hat in seiner beeindruckenden Karriere viele Auszeichnungen und Ehrungen erhalten, darunter mehrere Emmys und Golden Globes. Doch sein wahres Vermächtnis geht weit über seine schauspielerischen Leistungen hinaus. Mit seinem unermüdlichen Kampf gegen Parkinson hat er die Welt verändert und gezeigt, dass man auch im Angesicht großer Herausforderungen Hoffnung und Stärke finden kann. Michael J. Fox ist nicht nur eine Hollywood-Legende, sondern auch ein wahrer Held.

Im Alter von 29 Jahren wurde bei dem „Zurück in die Zukunft“-Star die Parkinson-Krankheit diagnostiziert. Er war jetzt sehr kämpferisch und konzentrierte sich auf seine Krankheit. „Jeden Tag wird es härter“, sagte Fox heute. Im Interview wurde deutlich, dass Fox Schwierigkeiten hatte, seine Bewegungen beim Sprechen zu kontrollieren. Dennoch ließ er sich nicht besiegen. Laut Fox konnte er mit Dankbarkeit an seinem Optimismus festhalten.

Apple TV hat für Mitte Mai eine Dokumentation über das Leben von Michael J. Fox mit dem Titel „Still“ angekündigt. Sein kometenhafter Aufstieg als Schauspieler in den Achtzigerjahren, seine Diagnose mit Parkinson-Erkrankung und seine Umgangsweise mit einer Krankheit sollen hier behandelt werden. Tatsächlich kann ein Laie in der Regel erkennen, ob jemand in einem fortschreitenden Verlauf an der Parkinson-Krankheit leidet.

Denn zitternde Hände und eine unerwartet gestörte motorische Kontrolle sind typische Symptome der neurologischen Erkrankung. Wie FITBOOK in diesem Beitrag ausführlicher erläutert, zeigen sich die ersten Symptome etwas anders. Michael J. Fox, der Schauspieler, hatte ein Quietschen im kleinen linken Finger. Im Dokumentarfilm „Still – A Michael J. Fox Movie“ kommt er ausführlicher ein über seine Erfahrungen der Zeit und die Entwicklung seines Zustandes. Das sind bewegende Geschichten, die selbst die hartgesottensten Herzen bewegen können. Dennoch hat der 62-Jährige einiges Gutes über seine Krankheit zu sagen.

In einem Artikel für das Magazin „Town and Country“ beschreibt Regisseur David Guggenheim, was er vor den Dreharbeiten zu „Still“ von dem Schauspieler gesehen hat. Zu diesem Zeitpunkt lebt Michael J. Fox seit etwa 30 Jahren mit seiner Parkinson-Krankheit; Allein diese Tatsache ist bemerkenswert, wie im Artikel deutlich hervorgehoben wird. Infolgedessen versterben die meisten Patienten innerhalb von 20 Jahren nach der Diagnose.

Da Guggenheim die Krankheit von Fox sah, wusste er, dass er krank war. Außerdem war ihm bewusst, dass er immer mehr auf Medikamente angewiesen war, um beispielsweise die schlaffe Haut in seinem Gesicht zu unterdrücken, damit er klar sprechen konnte. Was er damals hätte sagen sollen, ist jedoch noch faszinierender.

Vom Hollywood-Spatz zum Menschen mit Tiefgang

Jeder, der die Dokumentation gesehen hat, hat vielleicht eine bessere Vorstellung davon, was Michael J. Fox damit meinte. In dieser Szene äußert sich der Protagonist äußerst selbstkritisch in Bezug auf sein eigenes Verhalten zu Beginn seiner Karriere, insbesondere in Bezug auf einen rücksichtslosen Fauxpas, der ihn viele Freunde und Sympathie kostete, aber letztendlich scheiterte.

Sein Reisebegleiter Guggenheim zeichnet im „Town and Country“-Artikel ein ähnliches, wenn auch etwas wärmeres Bild. Der Schauspieler entwickelte sich im Laufe der Jahre von einem weithin beliebten Fernseh- und Filmstar, einem „Meister der Possenreißer“ und einem Geschichtenerzähler mit unbeschwertem Auftreten zu einem Menschen mit tiefen Gefühlen. Fox war seiner Meinung nach ein „Philosoph und Vorbild für Mut“. Begeisterung – trotz eines „Tsunamis an Unglücksfällen“

Allerdings verschweigt der Bericht nicht die Tatsache, dass Michael J. Fox aufgrund seiner Parkinson-Krankheit einen schweren Herzinfarkt erlitt. Es ist ein Angriff auf seine Wirbelsäule geplant, der einen Kreuzbandriss zur Folge haben könnte. Fox wurde auch ständig durch seine immer stärker eingeschränkte Motorradtechnologie behindert.

Dabei brach er sich beide Arme und eine Hand und blickt nun zurück auf zertrümmerte Knochen und Wangen in seinen Augenhöhlen. „Ein Tsunami an Unglücksfällen“ nennt es Michael J. Fox. Laut Guggenheim behält er immer noch seine Beine. Anstatt Selbstmitleid oder Wut zu zeigen, nahm Michal J. Fox seine „Fightnarben“ mit Würde an.

So wie es damals war

Michael J. Fox befand sich nach der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985–1990) auf dem Höhepunkt seiner Hollywood-Karriere. Der Schauspieler bemerkte dann dieses Kribbeln in seinem kleinen Finger. Aus diesem Grund beschloss er schließlich, sich Hilfe zu holen. Rund ein Jahr nachdem er seine Diagnose öffentlich gemacht hatte, erzählte er das in einem Interview mit dem Klatsch-Magazin „People“ (1999). Er hatte sie 1991, als Fox 30 Jahre alt war.

Zunehmend mehr Symptome

In den folgenden Jahren schritt die Krankheit fort und es traten weitere Parkinson-Symptome auf. Die gesamte linke Seite von Michael J. Fox war gelähmt und auch der berühmte Parkinson-Reißverschluss öffnete sich. „Und ich spreche von starkem Küssen“, betonte der Schauspieler 1999. Dennoch war es mit einer gehörigen Portion Humor aufgenommen. Er hätte in fünf Sekunden eine Margarita mixen können, wenn sein linker Arm nicht so verdreht gewesen wäre.

Er verspürte den ständigen Drang, mit einem Fuß auf den Boden zu klopfen, seine Hüften knickten gelegentlich ein und ein Arm oder beide juckten ständig . An manchen Tagen waren seine Hände und Finger so steif, dass er den Blickkontakt nicht aufrechterhalten konnte.

Allerdings konnte Michael J. Fox diese Symptome durch eine medikamentöse Behandlung in den Griff bekommen, so dass sie ihn nicht ständig vom Alltag ablenkten. Allerdings weigerten sie sich auch, sich von den Mysteriösen manipulieren zu lassen. Fox tat genau das Gegenteil, indem er seine Krankheit bald in seine Serien- und Filmrollen einbaute.

Fast Alltag

„Ich kann zittrig sein“, erklärte Michael J. Fox 2012 in einem Interview mit dem „AARP Magazine“. „Ich kann voller Vorfreude auf den Morgen blicken und sagen: ‚Das wird heute ein Kampf werden‘.“ Manchmal rieche der Schauspieler das Symptom, wenn es normalerweise auftritt, und könnte früh genug eine Pille nehmen, um es zu verhindern.

Der 62-jährige musste erst lernen, umzugehen, mit seinen motorischen Einschränkungen. Zudem musste er immer wieder akzeptieren, dass seine Gedächtnisleistung beeinträchtigt war. Die Zeiten, in denen er wie in den 1980er Jahren mühelos 70 Drehbuchseiten a Dialogen lernen konnte, sind vorbei. Trotzdem hat er in den letzten 30 Jahren weiter in Hollywood gearbeitet. Ein wahrer Kämpfer: Bei Michael J. Fox wurde als junger Schauspieler die Parkinson-Krankheit diagnostiziert. Das hält ihn aber nicht davon ab, optimistisch ins Leben zu blicken, wie er es gerade tut.

Michael Andrew Fox wurde am 9. Juni 1961 in Edmonton, Alberta, als Michael J. Fox, OC geboren. Er ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. In den 1980er Jahren gelangte er mit der Hauptrolle in der TV-Serie „Familienbande“ und der Rolle des Marty McFly in der Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ zum Hollywood-Star.

Er engagierte sich in der Wissenschaftspolitik und gründete nach seiner Parkinson-Diagnose um das Jahr 2000 die Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research (MJFF). Sein Ruhm als Kinostar und später als Gesicht im Kampf gegen die Parkinson-Krankheit begann mit den „Zurück in die Zukunft“-Filmen. In einem Fernsehinterview sprach Michael J. Fox über seine Krankheit. „Es wird immer härter, jeden Tag wird es härter“, berichtete der in den Achzigerjahren renommierte Schauspieler CBS.

1991 diagnostizierten Ärzte die Krankheit beim 29-jährigen Fox. Ich werde nicht 80, sagte der 61-Jährige heute. Laut Fox wurden sein Arm, sein Ellbogen, seine Hand und sein Gesicht nach einer Tumoroperation an den Wirbeln durch mehrere Schläge gebrochen. Schlaganfälle waren eine häufige Todesursache bei Parkinson-Patienten. Die Parkinson-Forschung der Fox Foundation war ein voller Erfolg.

Einen Durchbruch bei der Erforschung der unheilbaren neurologischen Erkrankung verkündete Mitte April die von Fox gegründete Parkinson-Stiftung. Die Entdeckung eines Proteins im Gehirnwasser ermöglicht eine Parkinson-Diagnose weit vor dem Ausbruch der Krankheit, heißt es in einer von der Stiftung initiierten und finanzierten Studie. Dies sollte die Entwicklung von Behandlungen erheblich vorantreiben.

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