Shira Haas Krankheit: Die inspirierende Geschichte der “Unorthodox”-Schauspielerin

Shira Haas Krankheit

Shira Haas Krankheit – Shira Haas ist eine israelische Schauspielerin, die durch ihre Hauptrolle in der Netflix-Miniserie “Unorthodox” internationale Bekanntheit erlangte. Was viele ihrer Fans jedoch nicht wissen, ist, dass die talentierte Darstellerin in ihrer Kindheit gegen eine schwere Krankheit kämpfte und diese Erfahrung sie geprägt und gestärkt hat.

Shira Haas’ Kampf gegen den Krebs

Als Shira Haas drei Jahre alt war, wurde bei ihr Nierenkrebs diagnostiziert. Die Krankheit erforderte eine intensive Behandlung, die sich über zwei Jahre erstreckte. Für das junge Mädchen und ihre Familie war dies eine unglaublich schwierige und belastende Zeit, die von Unsicherheit und Angst geprägt war.

Heilung und Neuanfang in Israel

Nach ihrer Krebsbehandlung zog Shira Haas mit ihrer Familie von der Ukraine nach Israel, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Der Umzug in ein neues Land und die Erfahrung, den Krebs besiegt zu haben, haben sie geprägt und ihr eine besondere Stärke und Widerstandsfähigkeit verliehen, die sie in ihrer späteren Schauspielkarriere einbringen konnte.

Der Weg zur Schauspielerei

Schon früh entdeckte Shira Haas ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. Sie besuchte eine Schauspielschule in Tel Aviv und begann bereits als Teenager, in israelischen Filmen und Fernsehserien mitzuwirken. Ihre Erfahrungen als Krebsüberlebende haben dabei sicherlich dazu beigetragen, dass sie sich mit großer Intensität und Einfühlungsvermögen in ihre Rollen hineinversetzen kann.

Der internationale Durchbruch mit “Unorthodox”

Der große internationale Durchbruch gelang Shira Haas mit ihrer Hauptrolle in der Netflix-Miniserie “Unorthodox”. In der Serie spielt sie Esty, eine junge Frau, die aus einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in New York flieht und in Berlin ein neues Leben beginnt. Für ihre beeindruckende darstellerische Leistung wurde Haas mit einem Emmy Award ausgezeichnet.

Ein Vorbild für Stärke und Durchhaltevermögen

Shira Haas’ Geschichte ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte im Showbusiness, sondern auch eine inspirierende Erzählung von Stärke und Durchhaltevermögen. Ihre Erfahrung als Krebsüberlebende hat sie gelehrt, niemals aufzugeben und an sich selbst zu glauben. Diese Haltung spiegelt sich auch in ihrer schauspielerischen Arbeit wider, in der sie oft Charaktere verkörpert, die gegen Widerstände ankämpfen und ihren eigenen Weg gehen.

Shira Haas’ Botschaft an andere Betroffene

In Interviews spricht Shira Haas offen über ihre Erfahrungen als Krebsüberlebende und ermutigt andere Betroffene, stark zu bleiben und die Hoffnung nicht zu verlieren. Sie betont, wie wichtig es ist, sich von der Krankheit nicht definieren zu lassen, sondern das Leben in vollen Zügen zu genießen und seine Träume zu verfolgen.

Shira Haas’ persönliche Geschichte ist ebenso beeindruckend wie ihre schauspielerischen Leistungen. Ihr Kampf gegen den Krebs in jungen Jahren hat sie zu einer starken und widerstandsfähigen Persönlichkeit gemacht, die anderen Menschen Mut und Hoffnung schenkt. Mit ihrer Arbeit als Schauspielerin setzt sie ein kraftvolles Zeichen für Durchhaltevermögen und die Kraft der Selbstverwirklichung.

Die israelische Schauspielerin Shira Haas tritt seit ihrer Jugend auf einer globalen Bühne auf. Bereits 2014 war sie für ihre Debütfilmrolle in „Princess“ für den Ophir Award, den israelischen Oscar, nominiert. Nachdem sie 2015 in Natalie Portmans Regiedebüt „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ mitgewirkt hatte, spielte sie anschließend die Rolle der Urszula in „Die Frau des Zoodirektors“, was ihr internationale Anerkennung einbrachte.

In der Rolle porträtiert sie eine zutiefst gläubige jüdische Frau, die aus ihrer Williamsburg-Gemeinde auf der Suche nach einem neuen Leben in Berlin geflohen ist. Aufgrund ihres völlig unerwarteten Auftritts wurde die Serie von Kritikern auf der ganzen Welt gelobt und ist daher ein aussichtsreicher Anwärter auf Fernsehpreise in Deutschland und den USA. Haas selbst wurde im Sommer 2020 für einen Primetime Emmy Award als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie nominiert.

Auf ihre Rolle in „Unorthodox“ bereitete sich Haas intensiv vor, indem sie unter anderem Gesangs- und Klavierunterricht nahm und Jiddisch lernte. Die Hochzeitszeremonie ist nur einer von mehreren Riten, die von der orthodoxen Kirche, die ihre Wurzeln in Esty hat, studiert werden müssen. Haas musste sich die Haare abrasieren, die extremste Veränderung, um die Rolle zu spielen.

Als Tochter jüdischer Eltern, die in Israel geboren wurden, verbrachte Shira Haas ihre Kindheit und Jugend im jüdischen Staat. Der Großvater von Shira ist ein Überlebender des Holocaust, der im Konzentrationslager Auschwitz gefangen gehalten wurde. Ihre Vorfahren stammen aus Osteuropa, nämlich aus Ländern wie Polen, Tschechien und Ungarn.

Als Haas ein kleines Mädchen war, zogen sie und ihre Eltern von Tel Aviv nach Hod HaScharon im Norden Israels, wo sie einen Großteil ihrer Kindheit verbrachte. Im Alter von zwei Jahren wurde bei ihr eine Nephrozystektomie entdeckt; Nach einer Reihe intensiver Behandlungen gelang es ihr jedoch, die Krankheit zwei Jahre später zu überwinden.

Die frühe Entdeckung von Haas‘ Leidenschaft für Theater und Schreiben kam ihr nicht in den Sinn. Im Alter von vierzehn Jahren gab sie ihr Bühnendebüt und studierte anschließend an der Thelma Yellin Art High School in Givatayim. Anschließend musste sie kurzzeitig ihren israelischen Militärdienst aufgeben.

Amit Rahav, besser bekannt als „Yanky“, ist Shira Haas‘ „Unorthodox“-Co-Star und die beiden sind gute Freunde. Haas lebt auch heute noch mit Rahav in Tel Aviv. Die Off-Screen-Persönlichkeit von Shira Haas ist ebenso einzigartig wie ihre geliebten Filmrollen.

Während die 25-jährige Israelin in Filmen und Serien mit unglaublicher Ernsthaftigkeit und beeindruckender innerer Stille in ihrem empfindlichen Gesicht eine tragische Rolle nach den anderen in ihrem dramatischen Leben erweckt, kämpft die gerade 1,52 Meter große Haas ausgegiebig mit den Händen in Interviews, schaut begeistert in ihren großen, bernsteinfarbenen Augen und: Sie lacht, was das Zeug hält.

Es steckt Begeisterung. Und das ist völlig zu Recht. Tatsächlich ist Haas der einzige Israeli, der jemals für den Primetime Emmy, den berühmten US Foreign Service Award, nominiert wurde; Ihren internationalen Durchbruch feierte sie im März 2020 mit der Netflix-Miniserie Unorthodox. Zumindest stehen die Chancen für den 21. September sehr gut. Ehrlich gesagt prognostizieren alle das nächste große Ding von Natalie Portman, deren vorherige Rolle Ich Haas in der Amos-Oz-Adaption Eine Geschichte von Liebe und Finsternis (2015) war.

Das Wort „Stick“ Im Jahr 2012 übernahm die Schülerin der renommierten Thelma-Yellin-Kunstschule in Givatajim im Alter von 16 Jahren die Hauptrolle im Film „Prinzessin“ und markierte damit Haas‘ erste große Rolle. Das außergewöhnliche Talent von Haas wurde sofort von der „New York Times“ und dem „Hollywood Reporter“ erkannt.

Beim Jerusalem Film Festival wurde sie zur besten Schauspielerin gekürt und für den Ophir Award, Israels Oscar, nominiert. In ihrer Rolle als reformierte Teenagerin Ruchami Weiss in Shtisel fasziniert Haas seit 2013 das israelische Publikum und seit 2018 das weltweite Netflix-Publikum.

Im Jahr 2017 trat Haas in einer Reihe von Filmen auf, darunter im Hollywood-Blockbuster „Die Frau des Zoowärters“ mit Jessica Chastain und im israelischen Drama „Foxtrot“ mit Lior Ashkenazi, das in Venedig den Großen Preis der Jury gewann. OLYMPUS SCHAUSPIEL – Darüber hinaus spielte sie neben Rooney Mara und Joaquin Phoenix in „Maria Magdalena“. Während die junge Frau 2019 auf der Liste der vielversprechendsten unter 30 Jahren des Wirtschaftsmagazins .

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