Sylt-Video: Die Hintergründe zu Juri Breitfeld, Moritz Nikodem, Christian Maas, Lina Kayser, Maximilian Häringer, Milena Karl und Maximilian von Fürstenau

Sylt-Video Rassismus: Juri Breitfeld ; Moritz Nikodem ; Christian Maas ; Lina Kayser ; Maximilian Häringer ; Milena Karl ; Maximilian von Fürstenau

Sylt-Video Rassismus: Juri Breitfeld ; Moritz Nikodem ; Christian Maas ; Lina Kayser ; Maximilian Häringer ; Milena Karl ; Maximilian von Fürstenau – Ein Video über einen rassistischen Vorfall auf Sylt hat in den sozialen Medien für Aufruhr gesorgt. In dem Clip sind mehrere Personen zu sehen, die ausländerfeindliche Parolen grölen und den Hitlergruß zeigen. Die Identität einiger Beteiligter wurde inzwischen enthüllt. Wir fassen zusammen, was über Juri Breitfeld, Moritz Nikodem, Christian Maas, Lina Kayser, Maximilian Häringer, Milena Karl und Maximilian von Fürstenau bekannt ist und welche Konsequenzen der Vorfall für sie hatte.

Das Sylt-Video: Ein Skandal macht Schlagzeilen

Ein etwa 30 Sekunden langes Video, das eine Gruppe junger Menschen auf Sylt zeigt, hat für Entsetzen und Empörung gesorgt. In dem Clip sind mehrere Personen zu sehen, die ausländerfeindliche Parolen wie “Ausländer raus” skandieren und den Hitlergruß zeigen. Das Video verbreitete sich rasant in den sozialen Medien und löste eine Welle der Entrüstung aus.

Juri Breitfeld: Beteuerungen und Konsequenzen

Einer der Männer, die in dem Video zu sehen sind, wurde als Juri Breitfeld identifiziert. Er soll einer der Initiatoren der rassistischen Sprechchöre gewesen sein. Breitfeld beteuerte später in einem Statement, dass er die Aktion zutiefst bereue und sich von jeglicher Form von Rassismus und Diskriminierung distanziere. Dennoch hatte der Vorfall Konsequenzen für ihn: Sein Arbeitgeber, ein Münchner Unternehmen, kündigte ihm fristlos.

Moritz Nikodem: Einer der Hitlergruß-Zeiger

Auch Moritz Nikodem ist in dem Sylt-Video zu sehen. Er soll einer derjenigen sein, die den Hitlergruß gezeigt haben. Zu Nikodem sind bislang keine weiteren Details bekannt geworden. Es bleibt abzuwarten, ob auch er berufliche oder persönliche Konsequenzen zu tragen hat.

Christian Maas: Beteiligung und Folgen

Christian Maas ist ein weiterer Mann, der in dem Skandal-Video auftaucht. Auch er soll an den rassistischen Sprechchören beteiligt gewesen sein. Zu den Hintergründen von Maas und möglichen Folgen für ihn gibt es bisher keine gesicherten Informationen.

Lina Kayser: Die Rolle der Influencerin

Eine zentrale Figur in der Diskussion um das Sylt-Video ist Lina Kayser. Die junge Frau arbeitet als Influencerin und war mit einigen der Männer aus dem Clip befreundet. Sie selbst ist in dem Video nicht zu sehen und hat sich deutlich von den gezeigten Handlungen distanziert. Dennoch geriet auch sie in die Kritik, da sie die Beteiligten nicht sofort zur Rechenschaft zog.

Maximilian Häringer: Der Mann an Lina Kaysers Seite

An Lina Kaysers Seite war Maximilian Häringer zu sehen, der ebenfalls in dem Video auftaucht. Häringer soll einer der Männer sein, die den Hitlergruß gezeigt haben. Auch zu ihm gibt es bisher keine weiteren Informationen über mögliche Konsequenzen.

Milena Karl: Die Influencerin zieht Konsequenzen

Eine weitere Person, die im Zusammenhang mit dem Sylt-Video für Schlagzeilen sorgte, ist Milena Karl. Die Hamburger Influencerin beschäftigte Elisa Maria Kowollik, eine der Frauen aus dem Clip, als Mitarbeiterin. Nachdem Kowolliks Beteiligung bekannt wurde, zog Karl Konsequenzen und entließ ihre Angestellte fristlos. In einem Statement verurteilte sie die im Video gezeigten Handlungen und betonte, dass sie jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung ablehne.

Maximilian von Fürstenau: Beteiligung und Hintergründe

Auch Maximilian von Fürstenau ist in dem Sylt-Video zu sehen. Er soll ebenfalls an den rassistischen Äußerungen beteiligt gewesen sein. Zu seiner Person und möglichen Folgen für ihn gibt es bislang keine gesicherten Erkenntnisse.

Rassismus auf Sylt: Ein Blick auf die Hintergründe

Der Vorfall auf Sylt wirft ein Schlaglicht auf die Problematik von Alltagsrassismus und Diskriminierung, auch in vermeintlich elitären Kreisen. Experten weisen darauf hin, dass rassistisches Gedankengut oft tief verwurzelt ist und sich in unterschiedlichen gesellschaftlichen Milieus finden lässt. Der Fall zeigt, wie wichtig eine konsequente Auseinandersetzung mit dem Thema ist.

Reaktionen und Forderungen: Gesellschaft und Politik sind gefragt

Das Sylt-Video hat eine breite Diskussion über den Umgang mit Rassismus und die Verantwortung jedes Einzelnen ausgelöst. Politiker, Verbände und Aktivisten fordern Konsequenzen für die Beteiligten und eine ehrliche Debatte über Diskriminierung in unserer Gesellschaft. Viele sehen den Vorfall als Symptom eines tiefer liegenden Problems und mahnen zu mehr Zivilcourage und Wachsamkeit.

Aufarbeitung und Prävention: Was getan werden muss

Um aus dem Sylt-Skandal die richtigen Lehren zu ziehen, braucht es eine umfassende Aufarbeitung und Präventionsarbeit. Dies beginnt bei der konsequenten Ahndung rassistischer Straftaten, geht aber weit darüber hinaus. Bildungs- und Aufklärungsarbeit, insbesondere für junge Menschen, sind ebenso wichtig wie eine kritische Auseinandersetzung mit diskriminierenden Strukturen in allen Bereichen der Gesellschaft.

Die Verantwortung der Influencer: Vorbilder und Multiplikatoren

Der Fall Lina Kayser zeigt auch, welche Verantwortung Influencer und Personen des öffentlichen Lebens tragen. Als Vorbilder und Meinungsmultiplikatoren haben sie eine besondere Pflicht, sich klar gegen Rassismus und Diskriminierung zu positionieren. Ihr Verhalten hat Einfluss darauf, was in der Gesellschaft als akzeptabel gilt und was nicht.

Im Vorfeld einer Disco-Party auf Sylt singen Ausländer patriotische Lieder. Diese Version ist seit Monaten in rechtsextremen Kreisen beliebt. BERLIN-Studentin Seit Montagabend sorgt das Video eines geflohenen Partygängers auf verschiedenen Social-Media-Kanälen für Aufsehen.

Während die Discomusik anschwillt, singen etwa zwanzig festlich gekleidete Personen den alten Nazi-Slogan „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“. Offenbar wurde es als Selfie einer jungen Frau gefilmt, die freudig in die Kamera singt. Mit schwönen Aperol Spritz singen Sonnenbrillenträger.

Besonders auffällig ist ein Mann im Hintergrund, der sich mit nach oben blinzelndem rechten Arm lässig über die Schultern geschlungen ausstreckt. Zusätzlich legt er zwei Finger auf den linken Zeigefinger und macht so eine Geste, die als Symbol für Hitlers Baby gelesen werden kann.

Das Video wurde von Podcasterin Nora Zabel als eine der ersten getwittert. „Eher Anzeigen sind raus“ war ihre Antwort auf den ausländerfreundlichen Slogan im Originalbeitrag, den sie für X geschrieben hatte. Zabel wurde mit dem feministischen Podcast „Womensplaining“ bekannt und ist Mitglied der CDU.

Laut Zabel der taz wurde sie durch einen Freund auf das Video aufmerksam gemacht, der es in einer Fußballblase gesehen hatte. Sie habe es ihnen gegeben, damit die Leute im Video „sehen könnten, was sie für einen Nebel gemacht haben“. Schon damals wusste sie nicht, wo der Betrag gesungen worden war.

Sylter Promiclub Partygänger

Zabel hatte das Video noch einmal hochgeladen, da ihr Beitrag auf X schnell gelöscht wurde. Du hast auch diesen zweiten Beitrag gelöscht. Allerdings wurde es bereits von großen Accounts wie dem von Jan Böhmermann retweetet. „Wer und wo sind diese Leute?“ fragte auch der ZDF-Moderator. Es stellte sich sehr schnell heraus, dass die Szene offenbar außerhalb des Ponyclubs in Kampen auf Sylt gedreht wurde.

Auf seiner Website prahlt er damit, der „älteste Nachtclub Deutschlands“ zu sein, in dem sich „Stammgäste und die neue Generation von heute in perfekter Harmonie“ treffen würden, um gemeinsam zu feiern. In Pfingsten finden regelmäßig Sonderveranstaltungen des Vereins auf der Nordseeinsel statt.

In selbständiger Zeit reagierte der Prominente Club. In einer klaren Stellungnahme, die er auf seinem Instagram-Profil veröffentlichte, distanziert er sich von den Eigentümern „von jeder Art, Rassismus und Diskriminierung“ in Bezug auf bestimmte Videoclips. „Unabhängig von der Ethnie ist jeder Gast herzlich willkommen bei uns“, heißt es weiter. „All diejenigen, die sich singend auf dem Video wiedererkennen…“ werden im „PS“ ergänzt. Hier haben Sie Hausverbot!

Clubbesitzer gewähren Werbung

Bisher ist wenig über die Partnehmer:innen der rassistischen Sause bekannt. Ganz am Anfang des Videos ist in einer Nahaufnahme eine Frau zu sehen, die freudig in den Jubel einstimmt. Findet schnell professionelle Modelfotos, wenn Sie online nach dieser Frau suchen.

Die Frau befindet sich im Portfolio eines norddeutschen Fotografen, ein anderer Fotograf verwendet ihre Bilder in seiner Arbeit. Die Bilder stammen aus den Jahren 2019 und 2021. Sie gibt auf LinkedIn an, an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften studiert zu haben, hat ihr Profil jedoch inzwischen gelöscht.

Den Recherchen der taz zufolge sollen zwei weitere Gäste aus München stammen. Sie sitzt hinter der Frau im Video. Einer von ihnen trägt einen weißen Helm, eine schwarze Weste und eine schwarze Sonnenbrille. Sein Gesang von „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ im Refrain ist ebenfalls auf Tonband festgehalten. Er und vor allem der Mann, der neben ihm steht, sind im Internet wohl keine Unbekannten.

Auf einem Instagram-Account, der sich selbst als „Fashion/Lifestyle Influencer“ bezeichnet und über 59.000 Follower hat, präsentieren die beiden gegenseitig ihre Mode- und Lifestyle-Entscheidungen. Der Account wurde am Freitagmorgen auf „Privat“ gesetzt. Eine Welle der Empörung folgte, nachdem mehrere Jugendliche in Kampen auf Sylt rechtsextreme Plakate im Nachtclub Pony verunglimpft hatten.

Das dazugehörige Video zur Szene ging in den sozialen Medien viral und sorgte für Aufsehen. Die Äußerungen wurden von der CDU-Politikerin Serap Güler als abstoßend und inakzeptabel bezeichnet. Sie machte deutlich, dass die Menschen Beleidigungen wie „Ausländer raus“ nicht dulden würden und dass die Feiernden für solche Ausrutscher nicht zur Verantwortung gezogen werden sollten. Güler äußerte seine Zustimmung zur öffentlichen Kritik am Video und betonte die Wichtigkeit, sich vehement gegen rassistische Äußerungen zu wehren.

Nathanael Liminski, der CDU-Minister für nationales Radio und Fernsehen, warnte vor einem beunruhigenden Phänomen, das er in den Aktionen von Sylter Parolenschreier und der Verbreitung ähnlicher Videos auf Plattformen wie TikTok sah. Er sah eine schnell absteigende Pyramide und die Anschaffung von Videos mit teuflischem Humor, die bei vielen jungen Menschen Anklang fanden. Liminski warnte davor, dass diese Entwicklung dazu führen könnte, dass die digitalen und analogen Grenzen zwischen Humor, Hass und Hetze verschwimmen.

Die Besitzer des Nachtclubs „Pony“ distanzierten sich von den Vorfällen und drohten mit einer Anzeige und einem Hausverbot für die beteiligten Gäste. Sie machte deutlich, dass Rassismus keinen Platz habe und sie zu allen rechtlichen Mitteln greifen werde. Offiziell wurden die beiden Abteilungen – das Möbelatelier und die Tischplattenabteilung – im August 2012 zur RAUMKREATIV Tischlerei MB.

Christian Maas und Volker Bluhm, unsere Tischtuch-Meistermeister, beraten und begleiten Sie fachkundig. Unser Bedienungspersonal ist eine talentierte und erfahrene Gruppe. Direkte Kommunikation von Hand zu Fuß ist für uns Standard, egal ob bei Ihnen zu Hause, in unserem Büro oder auf der Baustelle.

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Laut Tim Becker, Mitinhaber des Ponyclubs in Kampen, sei sein Geschäftspartner laut taz gerade von der Polizei in Westerland aufgegriffen und am Freitagmorgen festgenommen worden. Einige Mitglieder des Clubs hatten sich angemeldet, und diese wiederkehrenden Kunden brachten die im Ausland geborenen Musiker mit.

Er und sein Geschäftspartner hätten mit einem Anwalt Kontakt aufgenommen, der das weitere Vorgehen prüfe; sie besiegen sie im Club Hausverbot. Die Aufnahme stammte von einer Party in Pfingstwochen. Etwas mehr als 400 bis 500 Personen waren unterwegs. Er war eher ein Festivalcharakter.

Einige aufgesiedelte Bonzenkids rufen „Deutschland den Deutschen – Ausländer Raus“ auf Sylt, zeigen den Hitlergruß hier und da und filmen sich dabei. Durch die Normalisierung rechter Inhalte gibt es genug, um eine Welle der Empörung auszulösen, hinter der sich bürgerliche Moralapostel zurückziehen können.

Die Rechtsstandardisierung von Inhalten

Die extreme Rechte hat das Internet seit langem als Schlachtruf erkannt. Besonders das Betriebsmodell „Social Media“: kurze Aufmerksamkeitsspanne, minimaler Inhalt und die Möglichkeit, dass alles viral geht. Sex ist in diesem Fall besser als Humor. „Alles für Deutschland!“ bis hin zu „Ich lasse mir nicht mein Schnitzel wegnehmen!“ – alles nur, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Außerdem ist es praktisch am Internet, dass sich so etwas verändert. „Deutschland den Deutschen – Ausländer Raus“ sollte eigentlich von Gigi D’Agostio in „L’amour Toujours“ gesungen werden, doch im Januar ging es als Skandal zwischen AfD, JA und IB viral. Zweifellos war sich die Parteikoalition auf Sylt dessen bewusst und sie bekämpfte es als amüsant.

In dem Bemühen, einen antifaschistischen Grundkonsens zu normalisieren

In der Zwischenzeit werden die unlustigen Spaßgeier im Internet entlarvt. So hat der TikToker 268anwar unter anderem die Aufgabe, möglichst viele Informationen über den rassistischen Parteiputsch zu sammeln. Aus diesem Grund haben einige Personen im Video wahrscheinlich bereits ihren Job oder ihren Studienplatz verloren. 268anwar“ und seine Community gehen davon aus, dass einer der Parteischädlinge den CSU-Politiker Maximilian Häringer identifiziert hat.

Dass es offensichtlich viele Leute gibt, die nach solchen Aktionen nicht nur leere Lippenbekenntnisse in den Raum werfen, sondern auch für Konsequenzen sorgen, ist ein kleiner Lichtblick. Das ist natürlich erst der Anfang; Wir müssen einen konterfaschistischen gesellschaftlichen Konsens herstellen und auf ein breiter akzeptiertes Recht auf Grundfreiheiten hinarbeiten. Rassismus zum Alltagsselbstverständlichkeitsniveau zu bringen und Rassismus anzugreifen, wo immer er auftritt.

Tauchen Sie Ihre Hände in den Brunnen der Ermutigung. Die großen selbsternannten Nazis nutzen die Verfolgung erwartungsgemäß, um ihr Wissen zu rehabilitieren. Trotz ihrer eigenen Forderungen nach „Ausländer raus“ erheben Demonstranten ihre Stimme in Richtung Ampel.

„In großem Stil abschieben“ Bundeskanzler Olaf Die Priester seien „eklig“, so Scholz (SPD). Legen Sie sich auf die musikalische Begleitung. Inhaltlich will er eigentlich viele Menschen mit der Tatsache „Ausländer“ „raus“ machen.

Fazit: Eine Chance für Veränderung

Das Sylt-Video mit Juri Breitfeld, Moritz Nikodem, Christian Maas, Lina Kayser, Maximilian Häringer, Milena Karl und Maximilian von Fürstenau hat eine wichtige Debatte angestoßen. Es liegt nun an uns allen, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und gemeinsam für eine offene, tolerante Gesellschaft einzutreten, in der kein Platz für Rassismus und Diskriminierung ist. Nur wenn wir entschlossen handeln und klar Stellung beziehen, können wir Vorfälle wie diese in Zukunft verhindern und echte Veränderungen bewirken.

Sylt-Video Rassismus: Juri Breitfeld ; Moritz Nikodem ; Christian Maas ; Lina Kayser ; Maximilian Häringer ; Milena Karl ; Maximilian von Fürstenau

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